Aktuelles TSV 1869 Herleshausen e.V.

Fr 31.07.2009 18:55 - Fußball: Altfußballertreffen am Sonntag in Herleshausen
Am 2. August 2009 jährt sich zum 50. Male die erste Austragung des Turniers um den Heimkehrer-Wanderpokal.

Aus diesem Anlass möchte der TSV 1869 Herleshausen e.V., der am 19. September 2009 sein 140-jähriges Bestehen feiern kann, am Sonntag, 2. August 2009 ab 12.00 Uhr mit den Spielern der Mannschaften die 1959, 1969 und 1979 in Herleshausen bei den damaligen Turnieren mitgespielt haben in der vereinseigenen Turnhalle "Zum Eckweg 2" in Herleshausen ein Wiedersehen feiern und lädt hierzu alle ehemaligen Aktiven, Trainer, Betreuer und Vorstandsmitglieder recht herzlich ein.

P r o g r a m m

10:40 Uhr
Gottesdienst in der Burgkirche zu Herleshausen mit unserem
neuen Pfarrer Martin Vogel von Frommannshausen-Schubart

anschließend: Friedhof Herleshausen - Gedenken am Grab von Georg Hahn, dem Begründer des Heimkehrer-Wanderpokal-Turniers

ca. 12:00 Uhr
Eintreffen der Gäste in der vereinseigenen Turnhalle - Zum Eckweg 2
Begrüßung: Stephan Adam 1.Vorsitzenden TSV 1869 Herleshausen e.V.
Organisatorische Informationen - Harald Biehl

ca. 13:00 Uhr
Gemeinsames Mittagessen

Aufnahme eines Gruppenbildes zur Erinnerung

Rückblick Heimkehrer-Wanderpokal 1959 - 1980
und Eröffnung der Ausstellung hierzu - Harald Biehl

Grußworte der Gäste

ca. 16:30 Uhr
Kaffeetafel

Gemütlicher Ausklang

ca. 18:30 Uhr
Offizielle Verabschiedung mit Überreichung eines Erinnerungsgeschenkes

Der "Harte Kern" und alle Gäste feiern,
wie schon immer in Herleshausen, weiter !



Die Geschichte des Heimkehrer-Pokals

Als im Jahre 1959 das 90-jährige Bestehen des Turn- und Sportvereins 1869 Herleshausen e.V. gefeiert werden sollte, kam dem damaligen 1.Vorsitzenden Georg Hahn, der nach vier Jahren russischer Kriegsgefangenschaft im Herbst 1948 wieder in sein Heimatdorf Herleshausen zurückkehren konnte, die Idee, ein Fußballturnier mit Mannschaften aus den Orten, die an der Rollbahn der Heimkehrer, der "Straße der offenen Herzen" von Herleshausen nach Friedland liegen, durchzuführen.

Auf dieser Straße begann für viele Heimkehrer, die 1955 und Anfang 1956 aus der Sowjetunion zurückkamen, wieder ein glückliches Leben.
Den Älteren werden sicherlich noch die Freudenszenen in Erinnerung sein, die sich von Herles-hausen bis zum Lager Friedland abspielten.


Der Landesverband der Heimkehrer Hessen konnte von Georg Hahn für die Idee, zum Gedenken ein Fußballturnier auszutragen, gewonnen werden und stiftete sogar die Siegerauszeichnung:
Eine Bronzenachbildung der von Professor Theilmann in Friedland geschaffenen Statue "Griff nach der Freiheit".


Das 1. Turnier um den Heimkehrer-Wanderpokal wurde am Sonntag, 02. August 1959, im Rahmen des 90-jährigen Vereinsbestehens des TSV 1869 Herleshausen e.V. ausgetragen.


Es wurden zwei Spielgruppen mit jeweils fünf Vereinen ausgelost:

Gruppe I: Netra, Bad Sooden Allendorf, Oberhone, Bischhausen und Herleshausen

Gruppe II: Eschwege, Wichmannshausen, Nesselröden/Wommen, Reichensachsen und
Friedland


In der Gruppe I ging es sehr spannend zu. Da auch ein Entscheidungsspiel keinen Sieger er-brachte, sprach das Los das entscheidende Wort.
Und hier lächelte Fortuna den Herleshäusern zu: Sie kamen vor Bad Sooden Allendorf ins Endspiel.

In der Gruppe II setzte sich Wichmannshausen gegenüber den favorisierten Eschwegern durch.


Somit bestritten die Mannschaften von Wichmannshausen (A-Klasse) und Herleshausen (B-Klasse) das erste Endspiel um den Heimkehrer-Wanderpokal.


Für die klassenniedriger spielenden Herleshäuser lief das Spiel bis Mitte der ersten Halbzeit gegen die favorisierten Wichmannshäuser gar nicht so schlecht. Doch allmählich machte sich Wichmanns-hausen frei und gestaltete das Spiel immer offener. Eine umstrittene Entscheidung des Schiedsrichters ließ dann Wichmannshausen durch einen Elfmeter in Führung gehen und versetzte damit dem Herleshäuser Spiel und der Moral der Mannschaft einen erheblichen Knacks.
Ein weiteres Tor kurz vor der Halbzeit, sowie drei Treffer im zweiten Durchgang brachte Wichmannshausen einen zwar verdienten, aber etwas zu hoch ausgefallenen 5:0-Sieg. Glückstrahlend nahmen die Wichmannshäuser Spieler dann bei der Siegerehrung aus der Hand vom damaligem 2. Landesvorsitzenden des Heimkehrerverbandes Hessen, Schütz, den wertvollen Pokal entgegen.

Im Foto - die Siegermannschaft vom TSV Eintracht 1913 Wichmannshausen e.V.
Stehend von links nach rechts: Betreuer Walter Karges, Oswald Heckeroth, Walter Reimuth, Günter Seeger, Fritz Heckmann, Lothar Becker, Horst Reimuth und Spartenleiter Heinrich Eyrich; kniend von links nach rechts: Heinz Mainz, Horst Simon, Helmut Bickert, Adam Rabe und Alfred Reimuth.

TSV 1869 Herleshausen - Stehend von links nach rechts: Rolf Gieße, Harald Biehl, Harald Hilbert, Willi Biehl, Hans Görk, Werner Fiedler, Jochen Kirchner und Hartmut Fischer; kniend von links nach rechts: Albert Deist, Kurt Walter, Ernst Schindler und Gerhard Beck; sitzend von links nach rechts: Ernst Lill, Horst Schlägel und Fritz Piller.

Damit begann der Heimkehrer-Wanderpokal seine 21-jährige Geschichte!

Aber bereits Karfreitag, 15.4.1960 vor dem 2. Turnier in Friedland wurde bei einer Besprechung der Vereine aus den Orten des Sportkreises Eschwege, die an der "Straße der offenen Herzen" liegen auf Antrag eines Eschweger Vereinsvertreters beschlossen: "Nach der Ausspielung 1960 bleibt der Wanderpreis, falls erneut Wichmannshausen siegen sollte, im Besitz von Wichmanns-hausen. Siegt dagegen in Friedland ein anderer Verein, so wird im Jahre 1961 auf neutralem Platz ein Entscheidungsspiel ausgetragen. Der Sieger erhält dann endgültig den Pokal zugesprochen".
Begründet wurde dies offiziell mit finanziellen Belastungen. Hinter verhohlener Hand war aber einigen der Pokal ein Dorn im Auge, weil er angeblich politische Ziele verfolgen würde.
Dies wurde vom Landesverband der Heimkehrer Hessen klar und unmissverständlich zurückgewiesen, zumal die Verdächtigungen jeglicher Grundlage entbehrten.

In den Jahren 1961, 1962 und 1963 fanden dann also keine Turniere um den Heimkehrer-Wanderpokal statt.
Auch ein Endscheidungsspiel zwischen dem TSV Wichmannshausen (Pokalgewinner 1959) und
dem FC Hebenshausen (Sieger 196o) kam nicht zur Austragung.

Aber die Idee "Heimkehrer-Wanderpokal" starb nicht ganz aus. Der 2. Landesvorsitzender vom Verband der Heimkehrer, August Muth und der Pokalbegründer, Georg Hahn ließen nicht locker.

Nach vielen Gesprächen und teilweise zähen Verhandlungen - Landesverband der Heimkehrer mit Hessischem Fußballverband - gelang es dem Pokalbegründer Georg Hahn, dass der Kreisfußballtag am 31.05.1964 in Herleshausen beschloss: "Der TSV Herleshausen stellt ein Turnierantrag zum erneuten Ausspielen des Heimkehrer-Wanderpokals und die Turnierteilnahme wird den interessierten Vereinen überlassen".

Damit war für die Weiterführung des Heimkehrer-Wanderpokalturniers "Grünes Licht" gegeben und am 21.Juni 1964 startete dann in Herleshausen das 3. Turnier.

Der SC Blau-Weiß Friedland e.V. stiftete am 13.06.1971 anläßlich seines 25-jährigen Vereinsjubiläums für die Mannschaft, die im Endspiel verliert - also den 2.Platz belegt, einen Silberteller als Wanderpreis.

1973 siegte erneut die Mannschaft von der TSG Bad Sooden Allendorf und nahm den Heimkehrer-Wanderpokal nach fünfmaligem Gewinn in ihren Besitz.

Mit dem dritten Sieg hintereinander im Jahre 1980 konnte die SG Wehretal den 1974 neu vom Landesverband der Heimkehrer Hessen gestifteten Pokal mit nach Hause nehmen und so endete leider endgültig das im Jahre 1959 begründete Heimkehrer-Wanderpokal-Turnier.

Die Gründe hierfür waren sicherlich vielfältig, doch mit etwas gutem Willen wäre eine Weiterführung bestimmt möglich gewesen. An Turnierausrichtern hatte es ja nie gefehlt. Auch wäre ein neuer Pokal gestiftet worden.


Aufstellung der Spieltage und Austragungsorte sowie der jeweiligen Pokalsieger

1. Turnier am 02.August 1959 in Herleshausen anlässlich des 90-jährigen Vereinsbestehens vom TSV 1869 Herleshausen e.V. mit 10 Mannschaften aus 10 Vereinen:
TSV Wichmannshausen - TSV Herleshausen 5:0

2. Turnier am 07. August 1960 in Friedland 12 Mannschaften aus 11 Vereinen und eine Lagermannschaft:
FC Hebenshausen - SG Wommen/Nesselröden 5:1

3. Turnier am 21. Juni 1964 in Herleshausen und Wommen kurzfristig organisiert mit 6 Mannschaften aus 6 Vereinen:
FC Hebenshausen - TSG Bad Sooden Allendorf 2:1

4. Turnier am 08. August 1965 in Friedland mit 5 Mannschaften aus 5 Vereinen:
TSG Bad Sooden Allendorf - Spielmodus: jeder gegen jeden

5. Turnier am 19. Juni 1966 in Herleshausen und Wommen mit 8 Mannschaften aus 8 Vereinen:
TSG Bad Sooden Allendorf - VfB Witzenhausen 3:1

6. Turnier am 06. August 1967 in Friedland mit 8 Mannschaften aus 7 Vereinen:
FC Hebenshausen II - FC Hebenshausen I 3:2

7. Turnier am 04. August 1968 in Wichmannshausen mit 8 Mannschaften aus 8 Vereinen:
SC Niederhone - TSV Netra 2 : 1

8. Turnier am 29. Juni 1969 in Herleshausen und Nesselröden - anläßlich des 100-jährigen Vereinsjubiläums vom TSV 1869 Herleshausen e.V. mit 12 Mannschaften aus 12 Vereinen:
VfB Witzenhausen - TSV Netra 2:1 nach Verlängerung

9. Turnier am 28. Juni 1970 in Hebenshausen mit 16 Mannschaften aus 16 Vereinen:
VfB Witzenhausen - TSV Netra 7:1

10. Turnier am 13. Juni 1971 in Friedland - anlässlich des 25-jährigen Vereinsjubiläums vom SC Blau-Weiß: Friedland e.V. mit 16 Mannschaften aus 15 Vereinen:
TSG Bad Sooden Allendorf - Unterrieden 4:2 nach Verlängerung

11. Turnier am 25. Juni 1972 in Hoheneiche und Bischhausen mit 16 Mannschaften aus 16 Vereinen:
TSG Bad Sooden Allendorf - SG Wehretal 2:1

12. Turnier am 24. Juni 1973 in Unterrieden und Witzenhausen mit 16 Mannschaften aus 16 Vereinen:
TSG Bad Sooden Allendorf - SG Südringgau 2:0
Damit siegte die TSG Bad Sooden - Allendorf zum 5. Male und durfte den Pokal behalten!
Es wurde vom Landesverband der Heimkehrer Hessen ein neuer Pokal gestiftet!

13. Turnier am 16. Juni 1974 in Wommen und Nesselröden mit 16 Mannschaften aus 16 Vereinen:
SG Südringgau - TSV Netra 1:0 nach Verlängerung

14. Turnier am 29. Juni 1975 in Bad Sooden Allendorf mit 16 Mannschaften aus 16 Vereinen:
TSG Bad Sooden Allendorf - TSV Netra 2:0

15. Turnier am 20. Juni 1976 in Wichmannshausen mit 12 Mannschaften aus 11 Vereinen:
TSV Wichmannshausen I - TSV Wichmannshausen II 6:2

16. Turnier am 17. Juli 1977 in Eschwege mit 8 Mannschaften aus 8 Vereinen:
SG Südringgau - SG Wehretal 5:0

17. Turnier am 02. Juli 1978 in Bischhausen 12 Mannschaften aus 12 Vereinen:
SG Wehretal - SV Reichensachsen 4:1

18. Turnier am 7. Juni 1979 in Wommen und Nesselröden anläßlich des 110-jährigen Vereinsbestehens vom TSV 1869 Herleshausen e.V. mit 8 Mannschaften aus 8 Vereinen:
SG Wehretal - TSV Wichmannshausen 4:1

19. Turnier am 17. Juni 1980 in Bischhausen mit 8 Mannschaften aus 8 Vereinen:
SG Wehretal - TSV Netra 2:1

Damit siegte die SG Wehretal drei Mal hintereinander und der 2.Pokal ging in den Besitz von Wehretal über.

Die letzte Siegerehrung nahm der 2.Landesvorsitzende der Heimkehrer, Horst Pokorny, vor, der sich jahrelang mit Georg Hahn um die Ausrichtung der Turniere bemüht und verdient gemacht hat.


Leider ist in all den Jahren dem TSV 1913 Netra e.V. nicht einmal ein Sieg in den fünf erreichten Endspielen gelungen. Auch beim letzten Turnier verlor man wieder und durfte zur Erinnerung den 1971 vom SC Blau-Weiß Friedland e.V. gestifteten Silberteller behalten.


Die Austragung des Heimkehrer-Wanderpokal-Turniers erinnerte nicht nur an die vielen Heimkehrer, die über Herleshausen durch das Lager Friedland ihre Freiheit wieder erlangten, sondern stiftete auch unter den teilnehmenden Vereinen und Spielern bleibende Sportlerfreundschaften. So trafen sich die Spieler vom 1. Turnierendspiel 1959 aus Wichmannshausen und Herleshausen bereits 1979 beim 110-jährigen Vereinsbestehen des TSV 1869 Herleshausen e.V. als "Alte Herren" in Herleshausen zu einem Freundschaftsspiel wieder, dass Wichmannshausen mit 4:2 gewann.

Am 7. August 1999 traf man sich im Rahmen eines "Altfußballertreffens" anlässlich des 130-jährigen Vereinsbestehens in Herleshausen wieder. Hierbei schoss man auf die Torwand, tauschte alte Erinnerungen und Bilder aus, verbrachte einen schönen Grillabend in der TSV-Turnhalle in Herleshausen und vereinbarte zum 90-jährigen Vereinsbestehen im Jahre 2003 in Wichmannshausen ein Wiedersehen, dass dann aufgrund von Terminschwierigkeiten nicht zur Durchführung gekommen ist.

Der Verband der Heimkehrer - Kriegsgefangenen und Vermisstenangehörigen Deutschland e.V. - Landesverband Hessen - hat inzwischen im Freilichtmuseum Hessenpark GmbH in Neu-Anspach/ Taunus in seiner Dauerausstellung "Gefangenschaft und Heimkehr" im "Haus Homberg /Efze" die damaligen Ereignisse an der "Straße der offenen Herzen" und die Geschehnisse um den Heimkehrer-Wanderpokal dokumentiert und mit aufgenommen.

Hessenpark Besucher können nunmehr seit dem Jahre 2000 auch ein Stück Geschichte der damaligen Kreise Eschwege und Witzenhausen besichtigen.
Einiges aus den vorstehenden Recherchen ist in die Dokumentation im Hessenpark mit eingeflossen. Die Bemühungen, ein Stück Heimatgeschichte festzuhalten wurden auch durch den Landesehrenvorsitzenden August Muth vom Landesverband Hessen in einem persönlichen Schreiben entsprechend gewürdigt.

Wie der Verfasser vom Sportkameraden Andreas Kreutzer (BSA) am 16.6.2009 in Erfahrung bringen konnte, hat 1999 die TSG Bad Sooden Allendorf den 1973 gewonnenen Pokal auf Wunsch des Landesehrenvorsitzenden August Muth vom Landesverband Hessen an die Ausstellung im Hessenpark abgegeben.

Frau Viola Schultze - Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - Freilichtmuseum Hessenpark hat auf Bitten von Harald Biehl diesen ersten Heimkehrer-Wanderpokal, der in einer an der Wand befestigten Glasvitrine ausgestellt ist, fotografiert und einige Bilder am 24.6.2009 zur Verfügung gestellt.

Der von der SG Wehretal 1980 nach dreimaligem Gewinn hintereinander in Besitz übergegangene 2. Pokal wird im Sportlerheim in Bischhausen aufbewahrt und wurde für das Treffen am 2.8.2009 in Herleshausen freundlicherweise zum Anschauen zur Verfügung gestellt.

Der SC Blau-Weiß Friedland e.V. stiftete am 13.06.1971 anläßlich seines 25-jährigen Vereins-jubiläums für die Mannschaft, die im Endspiel verliert - also den 2.Platz belegt, einen Silberteller als Wanderpreis, der 1980 dem TSV 1913 Netra e.V. überreicht worden ist.

Harald Biehl, Ehrenvorsitzender TSV 1869 Herleshausen » mehr . . .
1. Heimkehrer-Wanderpokal - Bronzenachbildung der von Prof. Theilmann in Friedland geschaffenen Statue ''Griff nach der Freiheit'' (steht im Hessenpark Neu-Anspach)Die Siegermannschaft beim 1. Heimkehrer-Pokal 1959 auf dem Sportplatz in Herleshausen: TSV Eintracht 1913 WichmannshausenAuch die Endspiel-Verlierer vom TSV 1869 Herleshausen waren mit dem 2. Platz sehr zufrieden.Wiedersehenstreffen 1979 in HerleshausenWiedersehenstreffen 1988 in Wichmannshausen
Wiedersehenstreffen 1988 in WichmannshausenWiedersehenstreffen 1999 in HerleshausenDer von der SG Wehretal 1980 nach dreimaligem Gewinn hintereinander in Besitz übergegangene 2. Pokal wird im Sportlerheim in Bischhausen aufbewahrt.Der SC Blau-Weiß Friedland e.V. stiftete am 13.06.1971 anläßlich seines 25-jährigen Vereins-jubiläums für die Mannschaft, die im Endspiel verliert - also den 2.Platz belegt, einen Silberteller als Wanderpreis, ging 1980 an den TSV Netra. Die Original-Statue in Friedland vor der Lagerkirche

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