Aktuelles TSV 1869 Herleshausen e.V.

Sa 26.07.2008 14:45 - Fußball: 4. Platz im MIG-Fonds-Cup in Niederhone
Mit einer 0:3 Niederlage im Spiel um Platz 3 endete am gestrigen Freitag der MIG-Fonds-Cup für die Kicker der SG H/N.

Die SV 07 Eschwege erwies sich als die cleverere Mannschaft im Abschluß. Nach einem 0:1 Pausenrückstand ließen Gonnermann, Bodenstein und Asbrand beste Möglichkeiten aus, traf Letzterer bei einem Schuß nur die Latte.
In den letzten 10 Minuten nutzte der Verbandsligist den durch die aufgerückte SG-Abwehr zur genüge vorhandenen Raum und erzielte noch zwei Treffer.

In der Vorrunde hatten sich die Spieler von Trainer Gonnermann souverän gegen den Neu-Kreisoberligist Bad Soden Allendorf durchgesetzt. Gegen den Meister der Kreisliga A trafen René Gonnermann, Lukas Wetterau und Henning Bodenstein. Nachdem Wetterau mit einem sehenswerten Drehschuss zur 2:0 Führung getroffen hatte, schaltete die Mannschaft um Libero Setzkorn einen Gang herunter. Die Badestädter bestraften dies umgehend mit dem Anschlußtreffer, doch Bodenstein schloß einen Konter zur endgültigen Entscheidung erfolgreich ab.

Im folgenden Halbfinale trat man in Niederhone gegen den SV Adler Weidenhausen an. Klar unterlag man der Mannschaft von Trainer Buchenau mit 1:7, wobei allein 5 Treffer auf das Konto der "Trainersöhne" Maikel Buchenau und Sören Gonnermann gingen. Herausragender Spieler der Partie war der ehemalige SG'ler Sören, der gegen die Mannschaft seines Vaters 4 Treffer erzielte und nicht zu bändigen war. Nach einem 0:4 Pausenrückstand keimte auf Südringgauer Seite Hoffnung auf, als René Gonnermann zum 1:4 traf und man sich ein leichtes Übergewicht erspielen konnte. Doch Schäfers verwandelter Handelfmeter sorgte für die Entscheidung.

Am vergangenen Wochenende hatte die SG darüberhinaus gegen den Hersfeld-Rotenburger Kreisoberligisten ESV Ronshausen ein Testspiel bestritten.
In einer guten ersten Halbzeit erspielte sich die Mannschaft durch Treffer von Joachim und Daniel Schmidt eine 2:0 Führung, die die Ronshäuser nach Pause ausglichen. Im zweiten Durchgang schienen die Herleshäuser Akteure zu erschöpft zu sein, um die Gastgeber noch einmal ernsthaft zu gefährden. » mehr . . .

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