Aktuelles TSV 1869 Herleshausen e.V.

Di 30.11.2004 00:29 - Volleyball - Weite Reise, aber zwei Punkte im Gepäck
Jahn Treysa - TSV Herleshausen 0 : 3 (22:25, 13:25, 20:25)
Die Vorzeichen für dieses wichtige Auswärtsspiel gegen einen direkten Konkurrenten im Kampf gegen den Abstieg standen vor dem Spiel alles andere als günstig, denn mit A. Neitzel und S. Krapf musste der TSV wieder einmal auf zwei Stammspieler verzichten .
Die TSV-Sechs begann das Spiel sehr engagiert, und man merkte bereits nach den ersten Spielzügen, dass der Gegner mit dem variablen Angriffsspiel des TSV seine Mühe hatte. Dennoch konnte sich der TSV erst ab der Mitte des Satzes entscheidend absetzen, da der Herleshäuser Block sich als sehr löchrig erwies und die Feldabwehr gegen die platzierten Angriffsschläge des Gegners keine Chance hatte.
Dank einer Aufschlagserie von J. Regenspurger setzten sich die Südringgauer zu Beginn des zweiten Satzes gleich mit 8 : 2 ab. Nach dieser Führung spielte der TSV ganz befreit auf. Der Herleshäuser Block stand nun wie eine Wand, und da auch die Annahme (M. Bach) sehr gut zu den Zuspielern kam, konnten diese die Angreifer vor allem über die Mittelposition immer wieder gut in Szene setzen. Über ein 17 : 6 steuerte man einem souveränen Satzgewinn entgegen.
Im dritten Satz zog der Schlendrian ins Spiel des TSV ein, einfachste Bälle wurden nicht verwandelt oder leichte Annahmen kamen oft zu ungenau zum Steller. Folgerichtig gestaltete sich der Satz bis zum 17:17 offen, dann besann sich der TSV wieder auf seine Stärken und konnte einen alles in allem sicheren Satz- und Spielgewinn verbuchen.
Aus einer geschlossen guten Mannschaftsleistung ragte vor allem Youngster M. Dach heraus. Er war vom gegnerischen Block kaum zu stellen und avancierte so zum Matchwinner.

Herleshausen mit
M. Bach, G. Brack, M. Dach, F. Göpel, S. Neitzel, J. Regenspurger, H. Wetterau

Vorankündigung:
Mit dem verlustpunktfreien Spitzenreiter Bergshausen und dem Zweitplatzierten aus Wehleiden erwartet der TSV am 11.12. um 15.00 Uhr in der heimischen Mehrzeckhalle zwei ganz dicke Brocken. Es bleibt zu hoffen das die TSV-Sechs endlich mal in Bestbesetzung antreten kann, denn dann ist vor heimischer Kulisse jeder Gegner schlagbar.
- fg - » mehr . . .

Zurück . . .